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Soziale Stadt Neustadt (Hessen)

akp_ erarbeitet derzeit das integrierte Handlungskonzept, das die Grundlage für die Umsetzung der Maßnahmen im Fördergebiet des Programms Soziale Stadt ist. Dies erfolgt in enger Beteiligung mit den Bewohnern und Bewohnerinnen Neustadts. Das derzeitige Fördergebiet ist 60 ha groß und es leben dort 1500 Bewohner und Bewohnerinnen. Das Konzept wird im Mai nächsten Jahres abgeschlossen sein.

Die Durchführung des Quartiersmanagement erfolgt zeitgleich mit Beginn der Erarbeitung des IHKs zusammen mit dem bsj (Verein zur Förderung Bewegungs-und sportorientierter Jugendsozialarbeit) aus Marburg. Hierbei hat akp_ den Schwerpunkt bei der Beratung von investiven Maßnahmen, während der bsj den sozialen Part übernimmt.

Ortsrandentwicklung Kassel-Nordshausen

Zwischen dem dörflich-kleinstädtisch geprägten Ortsteil Kassel-Nordshausen und dem bedeutenden FFH- und Erholungsgebiet Dönche wird ein Neubaugebiet mit etwa 170 Wohneinheiten entwickelt. Zentrale Themen sind die Berücksichtigung der Siedlungsstruktur, Einbettung in die Landschaft und ein gemischtes Wohnungsangebot. Die Arbeitsgemeinschaft akp / foundation 5+ war aus einer Mehrfachbeauftragung als Favorit hervorgegangen. akp erarbeitet zur Zeit die beiden Bebauungspläne für das Gebiet.

Entwicklungs- und Kooperationskonzept Reinhardswald

Die Region Reinhardswald im nördlichen Landkreis Kassel weist einen besonders wertvollen Natur- und Landschaftsraum auf und bietet zahlreiche Erholungs- und Freizeitangebote. Im Auftrag der Touristischen Arbeitsgemeinschaft „Märchenland Reinhardswald“ erarbeitet akp_ seit Ende 2015 ein Entwicklungskonzept für die Region Reinhardswald mit einem Schwerpunkt im Bereich Tourismus. Parallel hierzu hat sich durch eine Gesetzesänderung des Landes Hessen für die Region die Möglichkeit ergeben, sich für die Ausweisung eines Naturparks zu bewerben. Mit der Konzepterstellung werden somit auch erste Ziele und Projektansätze sowie Grundlagen für die Struktur eines Naturparks entwickelt.

Landkreis Oldenburg und Stadt Wildeshausen: Wohnraumversorgungskonzepte

Als erster Kreis in Niedersachsen erstellt der Landkreis Oldenburg zur Zeit ein Wohnraumversorgungskonzept (WRVK) für fast sein ganzes Gebiet. Gemeinsam mit dem Partnerbüro p+t | Bremen spezifizieren wir die Wohnungsbedarfe und -angebote für einkommensschwache Haushalte, setzen die Prognosedaten der NBank in künftigen Bedarf und die Planungen der beteiligten Gemeinden in potenzielle Angebote um. Das WRVK ist Voraussetzung für die soziale Wohnraumförderung.

Bereits Anfang des Jahres wurde das WRVK für die Stadt Wildeshausen erarbeitet und beschlossen.
undefinedwww.wildeshausen.de

Stadtumbauprojekt: Betreutes Wohnen am Brauplatz und Gestaltung des Brauplatzes zu einem Dorfplatz

Mit Hilfe des Stadtumbauprogramms wurde in der Gemeinde Kaufungen eine Wohnmöglichkeit für 19 Menschen mit Behinderungen geschaffen und ein Naturkostladen eröffnet. Der direkt angrenzende Brauplatz wurde zu einem attraktiven Dorfplatz umgebaut. Beide Vorhaben konnten am Tag der Städtebauförderung im Mai 2016 besichtigt werden.

Die Vorhaben wurden von akp_ im Rahmen des Stadtumbaumanagements beraten und begleitet. Mit Mitteln des Stadtumbaus erfolgte die Neugestaltung des Platzes sowie der Ankauf und Abbruch der alten Gebäude, um das Hochbauvorhaben umsetzen zu können.

Weitere Informationen unter undefinedwww.westliches-meissnerland.de

Naumburg/Hessen: Revitalisierungskonzept für die Kernstadt

In Naumburg/Hessen besteht eine hohe Leerstandsproblematik in der Kernstadt. Die Stadt versucht bereits seit längerem mit unterschiedlichen Instrumenten dem entgegen zu wirken. Durch akp_ wurden z.B. in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Armbröster, Guxhagen Steckbriefe für leerstehende Gebäude erstellt, die möglichen Interessenten eine Informationsgrundlage über den baulichen Zustand und die Neugestaltungsoptionen der Grundrisse bieten.

Durch ein Revitalisierungskonzept sollen nun Wege für eine zukünftige Entwicklung - auch unter Rückbaumaßnahmen - aufgezeigt werden, unter Berücksichtigung des typischen historischen Stadtbildes. Hierzu wurden in dem Konzept Bereiche mit Entdichtungspotential, zu erhaltenden Raumkanten und städtebaulich unverzichtbaren Gebäuden festgelegt. Darüber hinaus wurden Vorschläge für punktuelle städtebauliche Neuordnungen erarbeitet.

Das Konzept wird im Sommer 2016 abgeschlossen.

Frielendorf-Großropperhausen: Dorfplatz

Im Rahmen der Umsetzung des IKEKs in Frielendorf wurde von akp_ der Dorfplatz in der Dorfmitte geplant und umgesetzt.

Es entstand ein Platz, der für die BewohnerInnen aller Generationen nutzbar ist und gleichzeitig zum Verweilen und Treffen einlädt. Auf dem Platz besteht nun die Möglichkeit Boule zu spielen, Kinder können sich durch ein Hüpfspiel austoben und Radfahrer können am Brunnen eine Pause einlegen. Der Platz wurde mit einer wassergebundenen Decke und einer hochwertigen Ausstattung an Sitzmöbeln versehen.

Integrierte Kommunale Entwicklungskonzepte

Als Grundlage für die Förderung von kommunalen Projekten durch das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Hessen wurden für die Gemeinde Frielendorf, die Stadt Battenberg, die Gemeinde Knüllwald und die Gemeinde Alheim „Integrierte Kommunale Entwicklungskonzepte“ (IKEK) erstellt. Die Konzepte umfassen für die Kommunen Entwicklungsaussagen und behandeln verschiedenste Themenbereiche, die für die Zukunft der Gesamtkommune relevant sind und wurden gemeinsam mit den BewohnerInnen erarbeitet.

In Frielendorf führt akp_ seit 2013 die Verfahrensbegleitung in der Umsetzungsphase durch.

Für weitere Informationen siehe auch:

undefinedwww.battenberg-eder.de

undefinedwww.ikek-frielendorf.de

undefinedwww.alheim.de

undefinedwww.knuellwald.de

Morschen-Konnefeld, Neugestaltung des Dorfplatzes

In Konnefeld wurde mit Rahmen des Dorfentwicklungsprogramms in der Dorfmitte der Dorfplatz von akp_ neu gestaltet und umgesetzt. Er wurde gepflastert, mit einem barrierefreien Zugang zum DGH versehen und durch ein Staudenbeet und Baumpflanzungen aufgewertet. Darüber hinaus entstanden eine Terrasse mit Pergola und ein attraktiver Sitzbereich. Der Platz ist für eine generationenübergreifende Nutzung konzipiert.

Der Platz wurde im Spätsommer 2015 eingeweiht.

Freiburg: Konzept für barrierefreie öffentliche Räume

Seit Anfang 2014 erarbeitet akp gemeinsam mit p+t Bremen und dem Institut imove der Uni Kaiserlautern ein Konzept für barrierefreie öffentliche Räume für die Stadt Freiburg/Breisgau. Es umfasst flächendeckend die durch Natursteinpflasterung und Bächle geprägte Innenstadt, beispielhafte Lösungen für Wohngebietsypen sowie die Empfehlung lokal angepasster Ausführungsstandards.

Die Arbeitsschritte werden kontinuierlich von einer Arbeitsgruppe aus Verbänden und Behörden begleitet und kommentiert.

Moderation und Erstellung Regionaler Entwicklungskonzepte

Nach Ablauf der EU-Förderperiode 2007-2013 steht in diesem Jahr die erneute Auswahl der Leaderfördergebiete in Hessen bevor. Hierzu ist es erforderlich in einem breit angelegten Bürgerbeteiligungsprozess die Regionalen Entwicklungskonzepte zu aktualisieren bzw. fortzuschreiben. Neben der Moderation der durchgeführten Workshops in drei nordhessischen Regionen wird derzeit an der Erstellung der Konzepte gearbeitet.

 

Barriereatlas Minden

In Arbeitsgemeinschaft mit p+t (Bremen) wird ein Maßnahmen- und Handlungskonzept zur Barrierefreiheit in der Innenstadt Minden erarbeitet. Das Gesamtgebiet umfasst die historische Innenstadt (Obere und Untere Altstadt), die erweiterte Innenstadt inklusive des Glacis (Grüngürtel) sowie die Weserpromenade. Eine besondere Herausforderung stellt die barrierefreie Überwindung des Höhenunterschiedes zwischen Oberer und Unterer Altstadt dar, welcher derzeit nur mit erheblichen Umwegen zu bewältigen ist. Es werden Lösungen entwickelt, die den historischen Materialkanon berücksichtigen.

Die Erarbeitung erfolgt unter Einbeziehung der relevanten Akteure in Minden. Neben mehreren Abstimmungsterminen gehören hierzu auch eine Begehung der Innenstadt und eine Fragebogenaktion.

Ausbau Altstadtgassen Felsberg

Die historische Altstadt von Felsberg erhielt unterhalb von Markt, Kirche und der weit oben thronenden Burg, ein neues Gesicht. Nach der Erneuerung der Leitungen wurde die Oberfläche neu hergestellt: aus Asphaltstraßen wurden gepflasterte, barrierefreie Gassen mit Aufenthaltsqualität.

Das Projekt ist ein wichtiger Baustein zur Revitalisierung der Altstadt und wurde über Mittel des Stadtumbauprogramms gefördert.

Revitalisierung von Ortskernen im Schwalm-Eder-Kreis

In sechs Modellgemeinden des Schwalm-Eder-Kreises sollen zur Revitalisierung von Ortskernen Strategien im Umgang mit Gebäudeleerstand entwickelt werden. Exemplarisch werden für die denkmalgeschützten Gesamtanlagen in den Orten mögliche Handlungsoptionen entwickelt, die auf andere Kommunen im Landkreis übertragen werden können.

In enger Abstimmung mit der Denkmalpflege wurden für die Ortskerne "Passivpläne" entwickelt, die unverzichtbare, straßenraumprägende Gebäude verzeichnen aber auch Möglichkeiten zur Entdichtung aufzeigen. Auf diese Weise wird der Umgang mit denkmalschutzrechtlichen Anträgen im Bereich der Gesamtanlagen vereinfacht. "Aktivpläne" ermöglichen in Verbindung mit Gebäudesteckbriefen eine zielgenaue Beratung von Interessenten. Durch die Definition von Zielgruppen, die bestimmten Lagen und Gebäudebeständen zugeordnet werden, werden die jeweiligen Wohnqualitäten der Orte herausgearbeitet und Potentiale aufgezeigt.

Beispiele Passivplan_

undefinedWaltersbrück

undefinedSchwarzenborn

Bahnhofsvorbereich Melsungen_

Der Bahnhofsvorbereich Melsungen wurde repräsentativ.

Er wurde nach Plänen von akp_ (in Kooperation mit dem Ingenieurbüro Oppermann, Vellmar) komplett umgestaltet: Die Busse halten nun unweit der Gleise, es entstand ein Bahnhofsvorplatz ohne PKW-Verkehr, P+R ist näher an den Bahnhof herangerückt. Das Bahnhofsgebäude wurde ebenfalls für einen Fahrgastwarteraum mit Café, Volkshoch- und Musikschule umgebaut.

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